Revolutionieren Sie das Projektmanagement im Bauwesen: Meistern Sie noch heute die Nachverfolgung an vorderster Front!

2,000+

Tägliche Nutzer

In-App-Daten

50

Unteradministratoren

Die Wahl einer leistungsstarken und benutzerfreundlichen Plattform ermöglicht den eigenständigen Aufbau von Informationssystemen, die kontinuierliche Erfüllung der Geschäftsanforderungen und die Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit. Unternehmens- und Projektdaten werden geplant, Stammdaten aufgebaut und der Datenwert durch Berichte und BI-Tools optimal genutzt, um fundierte Managemententscheidungen zu unterstützen. Die Fachabteilungen konzentrieren sich auf ihre Geschäftsanforderungen und das IT-Projektmanagement, während das Informationszentrum die gesamte IT-Planung übernimmt, die Geschäftsprozesse versteht und die Umsetzung der zentralen Geschäftsanforderungen in Lösungen steuert.
— IT-Direktor

In der dynamischen Welt des Großbaus sind Effizienz, Präzision und reibungsloser Datenfluss nicht nur wünschenswert, sondern unerlässlich. Ein bedeutendes Tochterunternehmen des weltweit renommierten Konzerns beweist dies eindrucksvoll. Das Institut, spezialisiert auf ein breites Spektrum an Projekten – von Wasserkraft und Wasserwirtschaft über Tiefbau und Wind- und Solarenergie bis hin zur kommunalen Infrastruktur – hat die Grenzen der Innovation kontinuierlich erweitert. Doch selbst Branchenführer stehen vor operativen Hürden, die Wachstum und Entscheidungsfindung behindern können. Dies ist die Geschichte, wie das Institut die No-Code-Plattform von Jodoo nutzte, um kritische Herausforderungen zu meistern, Abläufe zu optimieren und neue Maßstäbe für exzellentes Projektmanagement zu setzen.

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Die Herausforderung: Sich im Labyrinth aus Daten und Prozessen zurechtfinden

Im Zuge der rasanten Expansion und der digitalen Transformation des Instituts traten mehrere zentrale Herausforderungen auf, die den Fortschritt zu verlangsamen und wichtige Erkenntnisse zu verschleiern drohten:

  • Mängel bei der Datenerfassung und -analyseDie Dateneingabe vor Ort war oft uneinheitlich, nicht standardisiert und umständlich, was die Analyse der gesammelten Daten erschwerte und ihren Wert für strategische Entscheidungen minderte.
  • Fragmentiertes ProjektmanagementDie traditionelle Fortschrittsmessung konzentrierte sich einseitig auf den Outputwert und ließ die Integration in umfassende Jahres- und Monatspläne oder detaillierte Projektstrukturpläne (PSP) vermissen. Diese Diskrepanz machte einen effektiven Vergleich von geplantem und tatsächlichem Fortschritt nahezu unmöglich.
  • Überlastete IT-AbteilungDie schiere Menge an Datenerfassungs- und OA-Genehmigungsanfragen (Office Automation) aus verschiedenen Abteilungen und Tochtergesellschaften überlastete die IT-Abteilung stark und beeinträchtigte ihre Fähigkeit, schnell auf sich ändernde Geschäftsanforderungen zu reagieren.
  • Isolierte DatensilosUnterschiedliche Systeme, uneinheitliche Datenstandards und verzögerte Dateneingabe von den Projektstandorten führten zu weit verbreiteten Datensilos, die eine ganzheitliche, globale Sicht auf die Projektleistung verhinderten und eine umfassende Datenanalyse behinderten.

Diese Herausforderungen unterstrichen den dringenden Bedarf an einer flexiblen, benutzerfreundlichen Plattform, die Daten vereinheitlichen, Prozesse standardisieren und Geschäftsbereiche stärken kann, ohne die IT-Ressourcen zu überlasten. Nach einer gründlichen Evaluierung identifizierte das Institut Jodoo als idealen Partner für die Entwicklung eines robusten, integrierten Systems, das auf seine komplexen betrieblichen Anforderungen zugeschnitten ist.

Die Jodoo-Lösung: Agiles Arbeiten und datengestützte Entscheidungen ermöglichen

Die Entscheidung des Instituts für Jodoo markierte einen entscheidenden Schritt hin zu einem agileren, effizienteren und datengetriebenen Betriebsmodell. Die No-Code-Plattform von Jodoo bot die nötige Flexibilität und Leistungsfähigkeit, um die vielfältigen Herausforderungen des Instituts zu bewältigen. Sie ermöglichte es den Geschäftsbereichen, Anwendungen eigenständig zu entwickeln und zu verwalten, während gleichzeitig die IT-Aufsicht und die strategische Ausrichtung gewährleistet wurden. Dieser kollaborative Ansatz förderte ein Umfeld kontinuierlicher Verbesserung und schneller Reaktion auf Geschäftsanforderungen.

Wichtigste Verbesserungen und Highlights:

Die Implementierung von Jodoo führte zu grundlegenden Veränderungen in den gesamten Abläufen des Instituts und brachte greifbare Vorteile und signifikante Verbesserungen in Schlüsselbereichen:

Optimierte Dateneingabe vor Ort und verbessertes Projektmanagement

Eine der wichtigsten Verbesserungen war die Vereinfachung und Standardisierung der Dateneingabe vor Ort. Mithilfe von Jodoo entwickelte das Institut acht Kernmodule, darunter Vertragsmanagement, Fortschrittsmanagement und Qualitätsmanagement. Diese Module führten standardisierte Formulare und Arbeitsabläufe ein und stellten so sicher, dass die von den Projektstandorten erfassten Daten korrekt, konsistent und sofort für Analysen nutzbar waren. Dies reduzierte nicht nur die Belastung des Baustellenpersonals, sondern verbesserte auch die Gesamtqualität und Zuverlässigkeit der Projektdaten erheblich.

Durch die nahtlose Integration in bestehende Geschäftssysteme ermöglichte Jodoo die Datensynchronisation in Echtzeit und schuf damit eine solide Grundlage für fortschrittliche Datenanalysetools. Diese Integration stellte sicher, dass Entscheidungsträger Zugriff auf die aktuellsten und präzisesten Informationen hatten, was zu fundierteren und zeitnahen Projektanpassungen führte.

Erreichen eines geschlossenen Regelkreises für Fortschritt und Qualität

Jodoo ermöglichte die Entwicklung umfassender, geschlossener Managementsysteme für Projektfortschritt und Qualitätskontrolle. Im Bereich des Fortschrittsmanagements wurde der gesamte Workflow – von der Projektstrukturplanung (PSP) über das tägliche Reporting bis hin zur Endabnahme – in ein einheitliches, mobilfreundliches System integriert. Dadurch konnten die Teams vor Ort den Projektfortschritt in Echtzeit aktualisieren, was die Datenaktualität deutlich verbesserte und den Berichtsaufwand reduzierte. Der Vergleich von geplantem und tatsächlichem Fortschritt ermöglichte die sofortige Erkennung und Korrektur von Abweichungen und stellte so sicher, dass die Projekte im Zeitplan blieben. Darüber hinaus bildete die detaillierte Erfassung der Projektausgaben eine solide Datengrundlage für eine präzise Kostenrechnung.

Auch das Qualitätsmanagement wurde zu einem geschlossenen Regelkreis weiterentwickelt, der Planung, Prüfung, Korrektur und Abnahme umfasst. Durch den vorab importierten Qualitätsprüfungsbibliotheken standardisierte das Institut die Kontrollen und reduzierte die Abhängigkeit von individueller Erfahrung, wodurch die Gesamtqualitätskonsistenz verbessert wurde. Ein duales, geschlossenes Überwachungssystem erfasste sowohl die Planumsetzungsraten als auch die Problemlösungsraten und gewährleistete so Verantwortlichkeit und kontinuierliche Verbesserung bei Sicherheits- und Qualitätsprüfungen.

Geschäftsbereiche durch agile Anwendungsentwicklung stärken

Die No-Code-Funktionen von Jodoo ermöglichten es den Fachabteilungen, eigenständig Anwendungen zu entwickeln und so die zentrale IT-Abteilung deutlich zu entlasten. Dieses Modell, bei dem die IT-Abteilung die Plattform und die Fachabteilungen die Anwendungen entwickeln, förderte eine agile Entwicklungsumgebung und ermöglichte eine schnelle Reaktion auf spezifische Abteilungsbedürfnisse, wie z. B. umfassende Büroautomatisierung, Epidemiemeldungen, Urlaubs- und Beförderungsanträge sowie Finanzmanagement-Tools wie die Rechnungsbereinigung.

Dieser dezentrale Entwicklungsansatz beschleunigte nicht nur die Implementierung maßgeschneiderter Lösungen, sondern förderte auch eine Kultur der digitalen Innovation im gesamten Unternehmen. Der Übergang von papierbasierten und Excel-gesteuerten Prozessen zu digitalen Arbeitsabläufen führte zu erheblichen Effizienzsteigerungen und einem vollständig papierlosen Büro.

Integriertes Operations-Cockpit: Die Schaltzentrale für digitale Entscheidungsfindung

Über einzelne Anwendungen hinaus nutzte das Institut Jodoo-Daten in Verbindung mit seinen bestehenden Geschäftssystemen, um ein hochentwickeltes integriertes Betriebscockpit zu entwickeln. Mithilfe der Kafka-Echtzeit-Synchronisierungstechnologie werden Projektdaten kontinuierlich in ein unternehmensweites Rechenzentrum eingespeist und bilden so ein umfassendes Repository für Datenerfassung, -analyse und -auswertung. Diese strukturierten Daten bilden die Grundlage für komplexe, mehrdimensionale Analysemodelle und dynamische Dashboards, die einen ganzheitlichen Überblick über die Betriebsabläufe ermöglichen und strategische digitale Entscheidungen unterstützen.

Die Auswirkungen: Messbarer Erfolg

Die Implementierung von Jodoo hat beeindruckende Ergebnisse hervorgebracht und einen klaren Return on Investment sowie eine signifikante Verbesserung der operativen Fähigkeiten bewiesen:

  • Systemkernbenutzer: über 2000
  • In-App-Daten: über 600.000
  • Unteradministratoren: 50
  • Nutzungsdauer: 3 Jahre
  • Datenfabriken: 72
  • Prozesse/Formulare: über 1500
  • Aggregierte Tabellen: 93
  • Automatisierungen: 106

Diese Kennzahlen unterstreichen Jodoos Rolle bei der Befähigung des Instituts, komplexe Projekte mit beispielloser Effizienz und Transparenz zu managen. Durch die Reduzierung des Aufwands für die Dateneingabe vor Ort und die Standardisierung der Ausführungsprozesse hat Jodoo entscheidende Herausforderungen im Projektmanagement gelöst und so die Gesamteffizienz des Projektmanagements deutlich gesteigert.

Fazit: Ein Fahrplan für zukünftigen Erfolg

Die Zusammenarbeit des Instituts mit Jodoo ist ein Paradebeispiel dafür, wie eine strategische Partnerschaft und die Einführung einer flexiblen No-Code-Plattform das Projektmanagement in der Bauindustrie revolutionieren können. Durch die Lösung zentraler Herausforderungen in den Bereichen Datenerfassung, Projektverfolgung und IT-Ressourcenallokation hat Jodoo dem Institut ermöglicht, ein neues Niveau an betrieblicher Effizienz, Datentransparenz und agiler Entwicklung zu erreichen. Diese Erfolgsgeschichte bietet anderen großen Ingenieur- und Bauunternehmen, die die Komplexität der digitalen Transformation meistern und eine vernetztere, intelligentere und produktivere Zukunft gestalten wollen, eine überzeugende Vorlage.

Sind Sie bereit, Ihr Bauprojektmanagement zu optimieren? Entdecken Sie, wie Jodoo Ihr Unternehmen mit innovativer No-Code-Lösung unterstützen kann.

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