Bedarf und Versorgung gemeinsam betrachten
Berücksichtigen Sie geplante Wartung, bestehende Zuteilungen, angenommene Zuläufe, Lieferzeiten, Packungsgrößen und verwendbaren Bestand. Ein geplanter Stillstand kann einen einmaligen Bedarf verursachen, der in einem durchschnittlichen Routineverbrauch nicht sichtbar ist.
Ein Sensor, der im Vorjahr nur einmal gebraucht wurde, kann beispielsweise trotzdem einen Ersatzbestand von einem Stück rechtfertigen, wenn er eine Produktionslinie stoppt und seine Beschaffung vierzehn Tage dauert. Für einen Routinefilter kann der Mindestbestand dagegen aus geplanten Wechseln und Lieferzeit abgeleitet werden. Dies sind beispielhafte Entscheidungen, keine berechneten Bestandsempfehlungen.
Dokumentieren Sie, warum ein Mindestbestand gewählt wurde und wer ihn prüft. Eine veränderte Maschine oder längere Lieferzeit kann wichtiger sein als die Ausgabezahl des letzten Monats.




