Quelldatensätze prüfen
Ein negativer Zuteilungssaldo kann bedeuten, dass eine Ausgabe die genehmigte Menge überschritten hat oder eine Freigabe doppelt eingetragen wurde. Eine negative verbleibende Rückgabemenge bedeutet, dass mehr zurückgegeben als ursprünglich ausgegeben wurde. Prüfen Sie IDs und Mengen, bevor Sie den Quelldatensatz korrigieren.
Überschreiben Sie keinen berechneten Wert, nur damit die Warnung verschwindet. Das verdeckt das Problem und verfälscht die nächste Berechnung.
Grenzen der Arbeitsmappe sichtbar halten
Dropdowns und Formeln strukturieren die Eingabe, belegen aber nicht, dass die Person mit der Kennzeichnung „Genehmigt“ oder „Gebucht“ dazu berechtigt war. Die gemeinsame Bearbeitung einer Datei garantiert zudem keine Bestandssperre, wenn zwei Personen gleichzeitig zuteilen.
Die Arbeitsmappe erfasst gesperrte Rückgaben, berechnet aber nicht deren spätere Freigabe oder Entsorgung. Dokumentieren Sie diese Prüfentscheidungen separat und stimmen Sie den Bestand vor der nächsten Ausgabe ab. Kennzeichnen Sie eine beschädigte Rückgabe nicht als verwendbar, nur um eine Warnung zu beseitigen.
Prüfen Sie vor dem Einsatz für echte Bestände, ob Dropdowns und Formeln in Ihrer Tabellenkalkulation funktionieren, und gleichen Sie einige Beispielbewegungen mit dem Regalbestand ab.