Start- und Abschlussbedingungen festhalten
Legen Sie fest, was bei der Annahme erfasst, vor der Reparatur genehmigt und vor der Fahrzeugübergabe geprüft werden muss.
Schaffen Sie klare Datensätze, Übergaben und Regeln für Ausnahmefälle, bevor Sie weitere Software kaufen oder zusätzliche Statusbesprechungen einführen.
Zum Leitfaden gehört eine mit Beispieldaten gefüllte App für den Werkstattbetrieb. So lässt sich jede Empfehlung anhand eines konkreten Datensatzes, einer Auftragsliste oder eines Dashboards nachvollziehen.
Für bis zu fünf Nutzer kostenlos. Keine Kreditkarte erforderlich.
Felder, Workflows und Dashboards ohne Programmierung anpassen. Mehr als 1.000 App-Vorlagen und Anwendungsfälle entdecken
Die Galerie enthält fiktive Beispieldatensätze. Öffnen Sie eine Ansicht, um nachzuvollziehen, wie Felder, Übergaben und Entscheidungen zusammenspielen, bevor Sie Ihre eigene Kopie installieren.
Definieren Sie, was Annahme, Kostenvoranschlag, Terminplanung und Fahrzeugübergabe jeweils umfassen.
Weisen Sie jeder Entscheidung und jedem Hindernis genau eine verantwortliche Rolle zu.
Machen Sie ausstehende Entscheidungen, fehlende Ersatzteile, Zeitüberschreitungen und nicht bestandene Prüfungen sichtbar und bearbeiten Sie diese gezielt.
Erfassen Sie Verzögerungsgründe, die Einhaltung von Zusagen, Nacharbeiten und Wiederholungsreparaturen.
Passen Sie Felder, Regeln und Kapazitätsannahmen anhand tatsächlicher Ergebnisse an.
Ein verlässlicher Werkstattablauf braucht klare Datensätze und Übergaben bei Annahme, Kundenfreigabe, Reparatur und Fahrzeugübergabe.
Legen Sie fest, was bei der Annahme erfasst, vor der Reparatur genehmigt und vor der Fahrzeugübergabe geprüft werden muss.
Trennen Sie die Zuständigkeiten für Serviceberatung, Technik, Planung, Ersatzteile und Qualitätssicherung, damit Aufgaben bei Übergaben nicht verloren gehen.
Verwenden Sie konkrete Wartegründe, aus denen das Team erkennt, welcher nächste Schritt den Auftrag voranbringt.
Trotz vollem Kalender können Techniker ohne Arbeit bleiben, wenn der Auftragsumfang ungeklärt ist oder Ersatzteile fehlen. Gleichzeitig können hinter einem scheinbar freien Tag Nacharbeiten und dringende Diagnosen stecken.
Vergeben Sie Diagnose- und Reparaturarbeiten nach fachlicher Eignung und nicht allein danach, wer gerade einen freien Termin hat.
Planen Sie Unterbrechungen, Freigaben und Prüfungen der Teileverfügbarkeit so, dass Techniker konzentriert arbeiten können und unvollständige Aufträge nicht auf unbestimmte Zeit Kapazitäten binden.
Besprechen Sie Arbeitszeiten, nicht bestandene Prüfungen, Nacharbeiten und Ursachen für Wiederholungsreparaturen mit dem zuständigen Techniker und Serviceberater.
Jodoo ist kein Buchhaltungssystem. Der Reparaturablauf sollte jedoch alle Informationen festhalten, die für Rechnungen, Zahlungen und Finanzberichte benötigt werden.
Erfassen Sie versendete, angenommene, teilweise angenommene, abgelehnte und abgelaufene Kostenvoranschläge nach Serviceberater und Leistungsart.
Gleichen Sie vor der Fahrzeugübergabe die kalkulierten Arbeits- und Ersatzteilkosten mit den ausgeführten Arbeiten, dem erweiterten Auftragsumfang und Änderungen seitens der Lieferanten ab.
Übermitteln Sie den genehmigten Auftragsumfang und die ausgeführten Arbeiten an die Systeme Ihrer Werkstatt für Rechnungsstellung, Zahlungsabwicklung und Buchhaltung, ohne den Entwurf eines Kostenvoranschlags als Umsatz zu behandeln.
Kunden beurteilen die Werkstatt ebenso nach klarer Kommunikation und eingehaltenen Zusagen wie nach der fachgerechten Reparatur.
Teilen Sie dem Kunden mit, wann er die nächste Rückmeldung erhält – auch wenn der endgültige Fertigstellungstermin noch ungewiss ist.
Halten Sie zurückgestellte Empfehlungen und die Entscheidung des Kunden fest, damit Sie zum passenden Zeitpunkt gezielt nachfassen können.
Dokumentieren Sie Abholung, Beratung, Nachbetreuung, Bewertungen und die Bearbeitung von Wiederholungsreparaturen und Reklamationen beim jeweiligen Fahrzeug und Werkstattbesuch.
Die aktuellen Auftragsübersichten sollten klar zeigen, wo als Nächstes Handlungsbedarf besteht. Längerfristige Auswertungen sollten wiederkehrende Ursachen aufdecken.
Prüfen Sie die heutigen Anlieferungen, ausführbare Arbeiten, ausstehende Freigaben, Risiken bei der Teileversorgung, gefährdete Aufträge und Benachrichtigungen zur Abholung.
Gleichen Sie für die nächsten sieben Tage gebuchte Aufträge, Technikerqualifikationen, begrenzte Werkstattplätze, noch offene Aufträge und Lieferantenrisiken ab.
Prüfen Sie die Annahmequote von Kostenvoranschlägen, die Auslastung der Arbeitszeit, Verzögerungen bei Ersatzteilen, die Einhaltung von Terminzusagen, Nacharbeiten, Wiederholungsreparaturen, Kundenbindung und die Ergebnisse aus dem Finanzsystem.
Aus der Werkstattdokumentation sollte hervorgehen, was geprüft und genehmigt wurde, welche Tests bestanden wurden und welche Hinweise der Kunde erhalten hat.
Erfassen Sie den Zustand bei der Annahme, Einschränkungen beim Zugang und die Angaben des Kunden, bevor das Fahrzeug oder Gerät geöffnet oder getestet wird.
Nutzen Sie eine klar definierte Qualitätsprüfung und Freigabeentscheidung, insbesondere bei sicherheitskritischen Arbeiten oder Arbeiten mit sensiblen Daten.
Bewahren Sie Kostenvoranschläge, Freigaben, Prüfergebnisse, Übergabedokumentation und Entscheidungen zu Wiederholungsreparaturen so lange auf, wie es für Service, Garantie, Gewährleistung und die Einhaltung rechtlicher Vorgaben erforderlich ist.
Kennzahlen sind nur dann nützlich, wenn sie sich dem betroffenen Auftrag und seiner Ursache zuordnen lassen.
Vergleichen Sie zugesagte und tatsächliche Fertigstellungstermine nach Verzögerungsgrund, Serviceberater und Serviceart.
Erfassen Sie Wartezeiten, abgelaufene Gültigkeitsfristen, Annahmequoten und wiederkehrende Muster bei Überarbeitungen.
Ordnen Sie nicht bestandene Prüfungen und wiederholte Beanstandungen dem ursprünglichen Arbeitsvorgang, Ersatzteil, Techniker und Prüfergebnis zu.
Diese Fragen helfen Ihnen, den Prozess auch bei Veränderungen in der Werkstatt praxistauglich zu halten.
| Was sich geändert hat | Was das Team sehen muss | Nächster Schritt |
|---|---|---|
| Ein Auftrag tritt in eine neue Phase ein | Erforderliche Dokumentation und verantwortliche Rolle | Prüfen Sie die Voraussetzungen für den Phasenbeginn |
| Ein Auftrag kommt nicht weiter | Konkretes Hindernis und Zuständigkeit für die nächste Entscheidung | Leiten Sie den Ausnahmefall gezielt an die zuständige Stelle weiter |
| Der Arbeitsumfang ändert sich | Nachweise, überarbeiteter Kostenvoranschlag und Freigabe | Bewahren Sie den bisherigen Verlauf auf und warten Sie die Entscheidung ab |
| Ein Auftrag ist bereit für den Abschluss | Nachweise zu Qualität, Übergabe und Kundenhinweisen | Erteilen Sie die Freigabe und schließen Sie den Auftrag verantwortungsvoll ab |
Mit Jodoo können die Menschen, die den Reparaturbetrieb kennen, das System selbst erstellen und weiterentwickeln.
Eine komplexe Reparatur-App lässt sich in wenigen Stunden erstellen und kontinuierlich verbessern, ohne dass jede Prozessänderung zu einem Softwareprojekt wird.Jodoo eignet sich für Werkstätten, die konfigurierbare Datensätze, klare Übergaben, Übersichten für Sonderfälle, mobile Formulare und Transparenz für die Werkstattleitung benötigen.
Reparaturannahme, Kostenvoranschläge, Freigaben, Terminplanung, Arbeitsschritte, Teileabhängigkeiten, Prüfungen, Statusmeldungen, Übergabe und Nachverfolgung von Wiederholungsreparaturen.
Nutzen Sie weiterhin Fahrzeugdiagnose, Arbeitszeitdatenbanken, bestehende POS-Systeme und Zahlungsabwicklung, Finanzbuchhaltung, Schadenkalkulation für Versicherungen oder die Erstellung von Geräteabbildern, wo diese Funktionen benötigt werden.
Halten Sie die Reparaturdaten in Jodoo über Links, Importe, Exporte oder Integrationen mit den spezialisierten Systemen im Einklang, die weiterhin als führende Datenquelle dienen.
Beginnen Sie mit der Annahme und der Freigabe durch den Kunden. Kann die Werkstatt das Fahrzeug oder Gerät, seinen Zustand, das Kundenanliegen und den freigegebenen Arbeitsumfang nicht eindeutig nachweisen, bleiben die spätere Terminplanung sowie die Steuerung von Reparatur und Abrechnung unzuverlässig.
Erfassen Sie die Einhaltung von Terminzusagen, Wartezeiten auf Entscheidungen zu Kostenvoranschlägen, Stillstandszeiten durch fehlende Ersatzteile, den Arbeitsfluss der Techniker, nicht bestandene Qualitätsprüfungen, verzögerte Abholungen und Wiederholungsreparaturen – jeweils mit Bezug zum zugrunde liegenden Auftrag.
Prüfen Sie Ausnahmefälle fortlaufend und die Ablauforganisation in regelmäßigen Abständen. Passen Sie Felder, Regeln oder Zuständigkeiten an, wenn wiederholte Verzögerungen zeigen, dass die aktuelle Organisation unklar ist.
Sehen Sie sich die App mit Beispieldaten an, wählen Sie die Datensätze und Ausnahmefälle aus, die Ihre Werkstatt zuerst benötigt, und passen Sie anschließend den Workflow und die Dashboards ohne Programmierung an.
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